Veranstaltungen im Juni 2021

Zur Veranstaltung Aleksei Bobrovnikov - russisch-deutsche Lesung aus Grauzonen

Diese Veranstaltung steht online auf unserem Youtube-Kanal:

https://www.youtube.com/watch?v=uRDoYpN_0mM
 

Es geht wieder los, wenn auch nur zu bestimmten Bedingungen.

Wir erwarten Sie/Euch mit Vorfreude und setzen voraus, dass alle getestet, genesen oder geimpft sind.

Auf eine Anmeldung unter: lit@lit-hamburg.de mit Kontaktdaten freuen wir uns.

Hier kann man z.B.- auch sonntags - einen tagesaktuellen Test machen:

Hauptbahnhof, Corona-Testzentrum, Glockengießerwall 8, Anmeldung unter:

https://hamburg3.testcenter-corona.de

Winterhude: Gertigstr. 20, https://covid19-schnelltest-hamburg.de; Tel.: 040 28803598

Uhlenhorst: Hofweg 40, https://app.testflow.eu/register/location/873125259235, Tel.: 040 881908801

St.Georg: Bremer Reihe 24, https://testme.hamburg, Tel.: 040 2261536470

   

 

     © Felix Rettberg
Alexander Osang liest aus Fast hell (Aufbau Verlag)
Datum
:  Donnerstag, 24.6.2021
Zeit:       19.30 Uhr   
Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

2019 sollte Osang für den Spiegel ein Porträt über einen rätselhaften Ostdeutschen schreiben. Herauskam ein Roadmovie,  mit dem er seine eigene Vita an der seines Freundes Uwe bricht. In langen weißen Nächten lässt er sich dessen Lebensgeschichte erzählen und verliert sich dabei in eigenen Erinnerungen. Osang kennt ostdeutsche Erwartungen und die übergroßen Sehnsüchte, die es hinter der Mauer gab. Im Zentrum steht die Frage, woraus der Stoff besteht, aus dem die letzten 30 Jahre ihrer Leben bestanden. Lässt sich die Geschichte des einen überhaupt ohne die des anderen erzählen ?   Es geht um die Zeiten des Umbruchs und wie sich das Leben im Rückblick zu einer Erzählung verdichtet: „Alles ist genauso passiert, soweit ich mich erinnere …“.

Alexander Osang, geb. 1962 in Berlin, studierte in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Seit 1999 berichtet er für den SPIEGEL, acht Jahre lang aus New York, und bis 2020 aus Tel Aviv. Zuletzt erschien von ihm der Roman Die Leben der Elena Silber, der für den Deutschen Buchpreis nominiert war.

Moderation:  Alexander Häusser

 

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

 

Unsere Gäste 2019

 

Unsere Gäste 2020

 

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de