Veranstaltungen im Oktober 2021

Zur Veranstaltung von Hanna Mittelstädt -
Diese Lesung steht jetzt online auf unserem YouTube-Kanal:

https://www.youtube.com/watch?v=ovO8bTjMwhY

 
Die Lesung von Alexander Osang ist jetzt online:

https://www.youtube.com/watch?v=8hQlfEU5DgE
 

Die Veranstaltung 'Kommen Hören Gehen' ist jetzt online: 

 

Es geht wieder los, wenn auch nur zu bestimmten Bedingungen.

Auf eine Anmeldung unter: lit@lit-hamburg.de mit Kontaktdaten freuen wir uns.

Ab Sonntag, den 29. August gelten bei uns die Corona Regeln 2G (Statusnachweis geimpft oder genesen).
     

 

   

 

    © Christian Werner

Lesung + Fotoprojektion
Florian Werner liest aus Die Raststätte
Eine Liebeserklärung
(HANSER BERLIN)

Datum:   Sonntag, 17.10.2021
Zeit:        17.00 Uhr      Eintritt: € 12,-/8,-
Ort:         Schloss Agathenburg, Hauptstr. (S-3 Bahn Ri Stade, Station: Agathenburg)  
Anmeldung: 04141.64011 info@schlossagathenburg.de
Veranstalter: Literaturzentrum in Kooperation mit der Kulturstiftung Schloss Agathenburg

Die deutschen Raststätten haben mehr Besucher als der Kölner Dom, das Brandenburger Tor und das Oktoberfest zusammen. Florian Werner nimmt diese ungeliebten Orte unter die Lupe, indem er mit Lastwagenfahrern, Flaschensammlern und Autobahnpolizisten spricht. Auch trifft er einen Raststättenbetreiber, der den Lärm der Autobahn liebt und lernt von einem Botaniker, wie man sich von den Pflanzen am Parkplatzrand ernährt. Das Ergebnis ist eine spannende , komische und sehr persönliche Hommage an Orte, die weitaus faszinierender sind als ihr Ruf.
Moderation: Alexander  Häusser

Florian Werner, geb. 1971 in Berlin. Er schreibt erzählende Sachbücher und Prosa. Seine Werke wurden ins zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt veröffentlichte er  Der Weg des geringsten Widerstands.

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

 

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de

 

Abschied von Jutta Heinrich

Es  bleibt für uns alle unfassbar: Jutta Heinrich ist am 23. Juli 2021 völlig unerwartet verstorben. Es war wie ein tödlicher Unfall, völlig unvorhersehbar wurde sie aus ihrem Leben gerissen, aus ihrer Passion, Augen und Herzen zu öffnen – für das Wort, die Welt, die Menschen. Jahrzehntelang hat sie leidenschaftlich für das Literaturzentrum gearbeitet, war als Vorstandsvorsitzende sein Gesicht und seine Seele. Hunderten von Schülerinnen, Schülern und Erwachsenen lehrte sie die Lust am Schreiben, vermittelte ihnen, was für sie selbst die Essenz ihrer schriftstellerischen Arbeit war: Haltung zu zeigen und nach Wahrhaftigkeit zu suchen.  Für ihr Wirken wurde sie mit zahlreichen Auszeichnungen, Einladungen von Goethe-Instituten, einer Gastprofessur und Arbeitsstipendien geehrt; 2017 vom Senat der Hansestadt Hamburg für ihre künstlerischen und kulturellen Verdienste um Hamburg mit der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet. 

Wir vermissen sie sehr, ihren Esprit, ihren Witz, ihre Schlagfertigkeit, ihren unabhängigen Geist, ihre Literatur, ihre Schreibhaltung, ihr Engagement, ihre Wachheit, Vitalität und unvergleichliche Empathie. Wir müssen von Jutta Abschied nehmen. Aber ihre Gedanken, ihre Worte, all die wertvollen und schönen Erinnerungen bleiben. Jutta wird immer zu uns sprechen. Und wir werden antworten. Wir werden die Arbeit für das Literaturzentrum Hamburg in ihrem Sinne fortführen. 

Alexander Häusser

Zweiter Vorstandsvorsitzender