Wir machen Sommerpause

 

 

 

Debütantenbörse 11

Für Schreibanfänger und –anfängerinnen aus Hamburg und Umgebung

 

Bis zu 7 Seiten Lyrik oder Prosa können unter Angabe der E-Mail-Adressen und Telefon-Nummern bis Ende September 2017 eingesandt werden

 

 

„Zu schreiben kann erst beginnen, wem die Realität nicht mehr selbstverständlich ist.“ (Christa Wolf). Bei der Debütantenbörse geht es um eine Auswahl von Talenten und um das Erlernen, über eigene und fremde literarische Formen diskutieren zu können. Ebenso um Selbsteinschätzung, Vertiefung und Ortung der Schreibhaltung, um die Entdeckung der Worte, die die Welt bedeuten. 

 

„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.“ (Eugène Ionesco).

 

Ein Team aus Prosa-, Theater-, Drehbuchautor_innen und einer Kritikerin, das mit allen Wörtern gewaschen ist, die Tücken der Veröffentlichung kennt und ein Gespür für verborgene Talente besitzt, wird ab September 2017 Texte auswählen, über die später im Rahmen einer öffentlichen Lesung gesprochen wird.  

 

Hat der schreibende Mensch Grund zur Klage, fragte sich Frank Keil in der WELT vom 9.02.05 angesichts der 1. Debütantenbörse und beantwortete die Frage mit Nein. „Wohl selten gab es in unserer Stadt so viele Möglichkeiten, frisch Gedichtetes unter das noch ahnungslose Volk zu bringen … eines allerdings fehlte bisher im Reigen dieser und anderer Veranstaltungen: Ein Abend, an dem das Vorgestellte einer erkennbaren Kritik unterzogen wird ...“.

 

Viele Schreibanfänger und –anfängerinnen aus Hamburg und Umgebung haben sich schon an unseren  Debütantenbörsen beteiligt, einige wurden zu  unseren BestenLesungen ins Literaturhaus eingeladen und feiern inzwischen erste Erfolge: u.a. Förderpreisträger für Literatur der Kulturbehörde Hamburg, Buchveröffentlichungen oder in Anthologien (u.a. im Hamburger Ziegel, bei asphalt & anders, bei Hanser Verlag, u.a.), Theateraufführungen,  Studienplätze am Literaturinstitut in Leipzig, Einladungen zu Lesungen oder Poetry Slams.      

 

Susan Sontag hat stets die Notwendigkeit des Lesens und des Schreibens als eine  Möglichkeit, ganz Mensch zu sein verteidigt. Mit der Debütantenbörse verfolgen wir eines unserer Ziele, das Lesen und literarische Schreiben zu fördern. Die 11. Debütantenbörse ging ab März an den Start. 7 Seiten Prosa oder Lyrik können eingereicht werden an: 

 

Vorstand des Literaturzentrums, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg unter Angabe von E-Mail-Adressen und Telefon-Nummern.  Einsendeschluss:  Ende September 2017.   

 

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Michael Greif, Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de