Veranstaltungen im August/September und Vorschau auf Oktober

 

    © Franziska Buddrus 

 

    © Amac Garbe
Lyrik zur Teatime
Nadja Küchenmeister liest aus Im Glasberg (Schöffling & Co.)
Volker Sielaff liest aus seinem neuen Gedichtband Barfuß vor Penelope (Edition Azur)

 

Datum:  Sonntag, 20.9.2020
Zeit:       18:30 Uhr Lyrik zur Teatime 
Eintritt:   € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

Für jede Lesung ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich!

Kartentelefon  040-227 92 03  Mailto: lit@lit-hamburg.de

www.facebook.com/LiteraturzentrumHamburg

www.lit-hamburg.de

„Nadja Küchenmeister tritt als eine einzigartige lyrische Stimme auf, die sanft und gelassen klingt, obwohl sie mitten aus dem Fegefeuer zwischen Liebe und Tod zu kommen scheint.“ (Literarische Welt). „ …‘briefe nach hause‘ in eine verlorene Vergangenheit, die ewig aufleuchten soll ---sie gehört zu den überraschendsten Stimmen der neuen Lyrik.« ‚(NZZ). »Ganz bezaubernd. Jedes ihrer leisen, sanften Gedichte zeichnet ein Stimmungsbild, lässt Seelenzustände sinnlich werden.
« (Zeit Online)   Volker Sielaff hält sich abseits literarischer Moden und überrascht doch mit jedem Buch neu. „Wer nach so langer Zeit aus den Weiten der freien lyrischen Rede umkehrt zum End- und Binnenreim, hat Freiheiten genutzt, die unweigerlich zur Reife führen“, schreibt Michael Braun über ihn. Seine neuen Gedichte erinnern in ihrer Offenheit sowohl an Else Lasker-Schüler als auch an Theodor Kramer und spannen nicht nur formell, sondern auch thematisch einen weiten Bogen: vom Rausch der bedingungslosen Liebe bis zu den Schrecken eines blutigen 20. Jahrhunderts.

Nadja Küchenmeister, geb. 1981 in Berlin. Für ihre vielbeachteten Gedichtbände Alle Lichter und Unter dem Wachholder erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen (u.a. den Ulla-Hahn-Autorenpreis, den Mondseer Lyrikpreis, den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis).

Volker Sielaff, geb. 1966 in der Lausitz, lebt als Autor und Kulturjournalist in Dresden. Seit 1990 veröffentlicht er Gedichte, Essays und Kritiken (u.a. in  manuskripte, Diwan und Sprache im technischen Zeitalter , Jahrbuch der Lyrik sowie in Tageszeitungen. Seine Lyrik wurde in viele Sprachen übersetzt (u.a. ins Englische, Französische, Italienische, Arabische , Polnische…). 2017 erschien sein Prosabuch Überall Welt. Auszeichnungen (u.a. Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen, Ehrengabe der deutschen Schillerstiftung.

Moderation: Mirko Bonné

 

Unsere AutorInnen

Eingeladene
AutorInnen
SprecherInnen
ModeratorInnen

 

Schullesungen

Autoren und Autorinnen an Hamburger Schulen

Lesungen und Schreibwerkstätten mit Autorinnen und Autoren in Hamburger
Schulen erfreuen sich großer Nachfrage und Beliebtheit.

Sie ermöglichen die lebendige Begegnungvon Schülerinnen und Schülern mit
Schriftstellerinnen undSchriftstellern, führen zur Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Literaturund können so ganz wesentlich zur Entwicklung
der Lese- und Schreibmotivation der Heranwachsenden beitragen.

Aufgaben und Ziele des Vereins

Je mehr man liest,

desto differenzierter wird die eigene Sprache

und die Wahrnehmung der Welt

Das Lit

 

Um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, wurde 1974
das Literaturzentrum von Hamburger Autorinnen und Autoren gegründet.

Für einen literarischen Verein sind über 30 Jahre des Bestehens schon ein
bemerkenswerter Erfolg, zudem das LIT in all diesen Jahren - wie kaum eine
andere literarische Vereinigung in Hamburg - im Literaturbetrieb durch ein
umfangreiches monatliches Veranstaltungsprogramm konsequent präsent ist. 
"Zu danken ist die durchweg erfolgreiche Vereinsgeschichte ausschließlich
Hamburger Autorinnen und Autoren, die in wechselnder Besetzung in all den
Jahren den Vorstand und die Programmarbeit des Vereins bildeten"
("Literatur in Hamburg", Redaktion: Jürgen Abel, Herausgeber: Kulturbehörde Hamburg).

Unser Team:
Jutta Heinrich, Vorstandsvorsitzende,
Alexander Häusser, stellvertretender Vorsitzender, Thomas Plaichinger, Carola Ebeling,
Patricia Paweletz, Jana Halamickova, Heidemarie Ott (Geschäftsführerin)
und Kirsten Netzow (Schullesungen).
Kontaktadresse:  Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,
Telefon 040/227 92 03 und 040/207 69 037, Fax 040/229 15 01, E-Mail: lit@lit-hamburg.de