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Veranstaltungen

Folgende Veranstaltungen - Ursprungsdatum März - finden im Juni statt:

Für jede Lesung ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich!

Kartentelefon  040-227 92 03  Mailto: lit@lit-hamburg.de

 

   

Norwegerstrasse
Datum
:  Sonntag, 07.6.2020
Zeit:       17 Uhr      Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

Diese Veranstaltung ist ausverkauft.

Archaisch, wild, romantisch, ein Sehnsuchtsort, eine Projektionsfläche für Träume und Abenteuerfantasien: NORWEGEN . Mehrere Wochen lang bereisten Alexander Häusser und sein Schriftstellerkollege Jørgen Norheim das Land, um seinem Mythos in der Historie und Gegenwart auf die Spur zu kommen. Ihr Projekt: der literarische Reisebericht "Norwegerstraße" (Samlaget Verlag/Oslo). Für Alexander Häusser wird die Reise auch zu einer sehr persönlichen Spurensuche. Sein früh verstorbener Vater war als junger Soldat in Norwegen stationiert gewesen - als schönste Zeit in seinem Leben, hatte er die Jahre bezeichnet und immer den Wunsch gehabt, einmal dorthin zurückzukehren. Alexander Häusser berichtet von seiner Reise und erinnert mit historischen Filmdokumenten an die deutsche Okkupation Norwegens, die sich am 9. April zum 80. Mal jährt. 

Alexander Häusser, geb. 1960 in Reutlingen, studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Hamburger Literaturförderpreis. Sein Roman  Zeppelin wurde verfilmt und lief bundesweit in den Kinos. Zuletzt erschien Noch alle Zeit im Pendragon Verlag.

Kartentelefon  040-227 92 03  Mailto: lit@lit-hamburg.de

 

 

  © Christian Buck
Anne Richter liest aus ihrem Roman Unvollkommenheit  (Osburg Verlag)

Datum:  Donnerstagh, 18.6.2020
Zeit:       19.30      Eintritt:  € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

Erzählt wird die Geschichte dreier in der DDR aufgewachsener Freunde. Kurz nach  der Wende trennen sich ihre Wege. Hanka geht auf Weltreise, Marc bleibt in Jena und Paul, ehemaliger Oppositioneller, zieht nach Hamburg. Als die beiden sich später wiedersehen, scheint es, als habe sich Paul gut in einem bürgerlichen Leben eingerichtet. Als er aber selbst an seinem etablierten Leben zu zweifeln beginnt, unternehmen alle Drei eine Reise nach Rumänien, die zu unüberbrückbaren Spannungen führt. „Drei Charaktere, zwei Gesellschaftssysteme, die Liebe als Irrgarten: ein betörender Roman über die Suche nach dem Absoluten in einer Zeit ohne Utopie.“ (Michael Wildenhain)

Anne Richter, geb. 1973, studierte Romanistik und Anglistik in Jena, Oxford und Bologna. Sie erhielt Stipendien des LCB Berlin, der Kunststiftung Baden-Württemberg und im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf. 2011 wurde sie für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. 2012 erschien ihr Erzählband Kämpfen wie Männer, 2013 im Osburg Verlag ihr Roman Fremde Zeichen,  der 2019 in engl. Übersetzung bei Neem Tree Press London herauskam. Richter lebt in Heidelberg.

Kartentelefon  040-227 92 03  Mailto: lit@lit-hamburg.de

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Alle Veranstaltungen im April und Mai fallen aus und werden soweit möglich im Herbst nachgeholt.

 

    © Susanne Wittek

Ernst Cassirers Leistungen für die Philosophie und Demokratie
Gespräch und Lesung zu seinem 75. Todestag

Datum: Sonntag, 5.4.2020
Zeit:      17.00 Uhr   Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:       Literaturhaus
Datum: Sonntag, 5.4.2020
In Kooperation mit der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

Cassirer-Biographin Susanne Wittek und Birgit Recki, Professorin für Philosophie und Herausgeberin der Hamburger Ausgabe von Ernst Cassirers Werken, stellen Leben und Arbeit des Philosophen Ernst Cassirer (1874-1945) vor, eines bedeutenden Wissenschaftlers der Universität Hamburg. Ernst Cassirer wurde 1919 – 13 Jahre nach seiner Habilitation – auf den Lehrstuhl für Philosophie an der gerade gegründeten Hamburgischen Universität berufen. Er war der erste und einzige Rektor jüdischen Glaubens an einer deutschen Hochschule zur Zeit der Weimarer Republik. Gleich nach dem Machtantritt der NSDAP im März 1933 ging er ins Exil. Er starb im April 1945 in den USA.

Susanne Wittek ist Autorin, Übersetzerin und Moderatorin. 2017 erhielt sie den deutsch-französischen Journalistenpreis für ihren Dokumentarfilm Stille Retter. Überleben im besetzten Frankreich (ARTE/NDR, mit Christian Frey). Sie veröffentlichte u.a. Absprung über Niemandsland. Hamburger Exilbiografien im 20. Jahrhundert. Ihre Biografie So muss ich fortan das Band als geköst ansehen – Ernst Cassirers Hamburger Jahre 1919 – 1933 ist im Wallstein Verlag erschienen.

Prof. Dr. Birgit Recki hat eine Professur  für Praktische Philosophie, Ethik, Ästhetik und Kulturphilosophie an der Universität Hamburg.
 
 

 

 
Die Kinder am Strand
Deutsch-Türkische  Lesung und Gespräch zwischen Johannes von Dohnanyi
und Bariş İnce über das Ankommen in der Fremde

Datum:  Donnerstag, 16.4.2020  
Zeit:       19.00 Uhr    Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus
In Kooperation mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

In seinem Buch für Kinder nimmt uns der bekannte türkische Autor Bariş İnce mit in  ein verschlafenes Küstendorf, an dessen Strand Fremde auftauchen. Traditionelle Familienrollen werden auf einmal in Frage gestellt. Vorurteile gegen die ungebetenen „Gäste“ entstehen – und werden überwunden. Es werden die Kinder sein, die Schritt für Schritt den Wert der Solidarität und echter Freundschaft entdecken. Für „Sarsinti“ (Erdbeben) wurde İnce mit dem Melih Cevdet Anday Preis ausgezeichnet.

Moderation: Johannes von Dohnanyi, Journalist und Autor
Elif Amberg
dolmetscht Türkisch/Deutsch

Bariş İnce, geb. 1982, Journalist und Schriftsteller,  ist in der Türkei sehr bekannt. Er veröffentlichte u.a. Celiski (auf deutsch Widerspruch) und Sarsitini (Erschütterung) und ist zurzeit Stipendiat  der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte. Er war lange Chefredakteur der linken Zeitung  Birgün, seit diese Position abgeschafft ist fungiert er als Redaktionsberater und schreibt Kolumnen. Nun lebt er für sechs Monate in Hamburg und hat hier ein Kinderbuch geschrieben. 

 

 

    © Heidrun Melinski
Vortrag über „Fremdheiten und Freundschaften“  (transcript Verlag)
Jutta Heinrichs mobiler salon wechselt zwischen privaten und öffentlichen Orten.

Datum: Sonntag, 19.4.2020
Zeit:      17.00 Uhr  Eintritt: € 8,-/6.-
Ort:       Literaturhaus

Diesmal zu Gast:   
Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr mit Fremdheiten und Freundschaften (Essays).Ihre Fragen kreisen um die gegenwärtige politische Düsternis und die Herausforderungen des Zusammenlebens. In Thürmer-Rohrs Texten geht es um Pluralität, Dialog, Außenseitertum, Feminismus und Hannah Arendts politisches Denken.

Christina Thürmer-Rohr, Berlin, lehrte an der TU Berlin mit dem Schwerpunkt Feministische Theorie/Menschenrechte und  war Gastprofessorin an der Universität Fribourg (zur Politischen Theorie von Hannah Arendt) sowie an der Universität Salzburg  (zur Genderforschung). Sie gehört zu den einflussreichen feministischen Denkerinnen und hat mit ihren Analysen zur Komplizenschaft von Frauen an patriarchalen Verhältnissen maßgeblich die Debatten mitgeprägt. 2003 gründete sie zusammen mit Laura Gallati das forum akazie3 – Übungen im politischen und musikalischen Denken -
 

 

 

  © Roger von Heereman
Boualem Sansal liest aus „Der Zug nach Erlingen oder die Verwandlung Gottes“ (Merlin Verlag)

Datum:  Donnerstag, 23.4.2020 
Zeit:       19.00 Uhr     Eintritt: € 5,-
Ort:        Institut Francais, Heimhuder Str. 55
Kooperation mit dem Institut Français, dem Merlin Verlag und der Europa-Union

Sansals neuer Roman handelt von zwei sehr unterschiedlichen Frauen, die sich gegen den Verfall der Demokratie und den religiösen Extremismus wehren: Ute von Ebert lebt in Erlingen und ist Erbin eines Industriekonzerns, Elisabeth Poitier eine ehemalige französische Geschichts- und Geografielehrerin in der Pariser Banlieue.  Nach ihrem Tod begibt sich ihre Tochter Lea auf die Suche nach dem geheimnisvollen Band zwischen ihrer Mutter und der Deutschen. Boualem Sansal benennt ungeschönt und offen die virulenten Themen unserer Zeit und fordert uns immer wieder dazu auf, sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. 

Als Boualem Sansal 1999 im Alter von 50 Jahren mit Der Schwur der Barbaren seinen ersten Roman vorlegte, war die französische Literaturszene begeistert: Er spielt auf so einzigartige Weise mit der franz. Sprache, dass man ihn als Spracherneuerer feierte und mit zahlreichen bedeutenden Literaturpreisen auszeichnete (u.a. dem Prix du Premier Roman). Für Das Dorf des Deutschen wurde er 2011 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Moderation:  Julie Müller    Svenja Huckle dolmetscht
Deutscher Text: Patricia Paweletz

 

Mai 2020
 

 

 

Debütantenbörse 12: Vielversprechende Talente lesen aus ihren eingereichten Texten

Datum: Sonntag, 10.5.2020
Zeit:      17.00 Uhr    Eintritt: € 6,-
Ort:       Literaturhaus

Susan Sontag hat stets die Notwendigkeit des Lesens und des Schreibens als eine Möglichkeit, ganz Mensch zu sein verteidigt.  Mit der Debütantenbörse verfolgen wir eines unserer Hauptziele, das Lesen und literarische Schreiben zu fördern. Es geht dabei nicht allein um die Auswahl von Talenten,  sondern vorrangig um die Entdeckung der Worte, die die Welt bedeuten. Ein Team aus Prosa-, Theater- und Drehbuchautor_innen und einer Kritikerin hat für die diesjährige Lesung  folgende BewerberInnen ausgewählt:
Renatus Deckert, Katharina Bintz, Katharina Joanowitsch, Lydia Eschermann, Stefanie Porath-Walsh, Claire Walka, Oliver Berse, Lino Goldbeck, Cleo Nox und Mathilda Jörgens

Viele Schreibanfänger und –anfängerinnen aus Hamburg und Umgebung haben sich an unseren  Debütantenbörsen beteiligt, einige wurden zu den jeweiligen BestenLesungen eingeladen. Manche feierten bereits erste Erfolge: u.a. Förderpreisträger für Literatur der Kulturbehörde,  Veröffentlichungen (u.a. im Hamburger Ziegel, bei asphalt & anders, herausragend Karen Köhler bei Hanser) erste Theateraufführungen,  Studienplätze am Literaturinstitut in Leipzig, Einladungen zu Lesungen oder Slam-Poetry-Festivals.
Moderation: Jutta Heinrich, Carola Ebeling, Alexander Häusser
 

 

 

  privat   

    © Sabine Sarfo 

Reihe Neue Bücher Hamburger AutorInnen
Lesung und Verlagsvorstellung 
Charlotte Ueckert liest aus  Das Meer und der Norden  (edition karo)
Reimer Eilers liest aus seinem neuen Roman Das Helgoland, der Höllensturz (Kulturmaschinen)

Sven J. Olsson stellt den Kulturmaschinenverlag vor

Datum: Donnerstag, 14.5.2020
Zeit: 19.30 Uhr           Eintritt: € 7,-/5,-
Ort: Literaturhaus Hamburg

Charlotte Ueckerts neues Buch sind Streifzüge von Küste zu Küste. Sie erzählt in ihrem neuen Buch von besonderen Orten, von zauberhaften Inseln, von Landschaften und deren beeindruckender Geschichte. Ihre Reise geht über Oldenburg nach Wismar, von Helgoland in die Lüneburger Heide, von Sylt und Glückstadt bis nach Schwerin."Es ist ja keineswegs eintönig hier, wie manche sagen. Meer, Marsch und Geest, das sind Zauberworte!" (edition karo)

Reimer Eilers lässt in seinem neuen Roman das Rote Eiland Anfang des 16. Jahrhunderts lebendig werden. Der Fischer Pay Edel Edlefsen und sein bester Freund, der Grönländer Qivitoq, werden in eine Reihe von Mordfällen rund um das holländische Frachtschiff  St. Laurentius verwickelt. Fanatismus und Liebe sind im Spiel, wo es auf Helgoland eigentlich um Schellfischfang und Robbenjagd gehen sollte.

Charlotte Ueckert hat Literaturwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte studiert und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg  gearbeitet. Sie veröffentlichte mehrere Gedichtbände, Reiseessays und KünstlerInnen-Biografien. Ihre Gedichte wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Mitglied des PEN.

Reimer Eilers, geb. 1953 in Casablanca, aufgewachsen auf Helgoland, lebt als freier Autor und Journalist in Hamburg. Er schreibt Reisereportagen und Essays (u.a. für STERN und MARE. Zahlreiche Buchveröffentlichungen.
 

 

 

 

    © Franziska Buddrus 

    © Amac Garbe
Lyrik zur Teatime
Nadja Küchenmeister liest aus Im Glasberg (Schöffling & Co.)
Volker Sielaff liest aus seinem neuen Gedichtband Barfuß vor Penelope (Edition Azur)

Datum:  Sonntag, 17.5.2020
Zeit:       17 Uhr Lyrik zur Teatime  Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:        Literaturhaus

„Nadja Küchenmeister tritt als eine einzigartige lyrische Stimme auf, die sanft und gelassen klingt, obwohl sie mitten aus dem Fegefeuer zwischen Liebe und Tod zu kommen scheint.“ (Literarische Welt). „ …‘briefe nach hause‘ in eine verlorene Vergangenheit, die ewig aufleuchten soll ---sie gehört zu den überraschendsten Stimmen der neuen Lyrik.« ‚(NZZ). »Ganz bezaubernd. Jedes ihrer leisen, sanften Gedichte zeichnet ein Stimmungsbild, lässt Seelenzustände sinnlich werden.
« (Zeit Online)   Volker Sielaff hält sich abseits literarischer Moden und überrascht doch mit jedem Buch neu. „Wer nach so langer Zeit aus den Weiten der freien lyrischen Rede umkehrt zum End- und Binnenreim, hat Freiheiten genutzt, die unweigerlich zur Reife führen“, schreibt Michael Braun über ihn. Seine neuen Gedichte erinnern in ihrer Offenheit sowohl an Else Lasker-Schüler als auch an Theodor Kramer und spannen nicht nur formell, sondern auch thematisch einen weiten Bogen: vom Rausch der bedingungslosen Liebe bis zu den Schrecken eines blutigen 20. Jahrhunderts.

Nadja Küchenmeister, geb. 1981 in Berlin. Für ihre vielbeachteten Gedichtbände Alle Lichter und Unter dem Wachholder erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen (u.a. den Ulla-Hahn-Autorenpreis, den Mondseer Lyrikpreis, den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis).

Volker Sielaff, geb. 1966 in der Lausitz, lebt als Autor und Kulturjournalist in Dresden. Seit 1990 veröffentlicht er Gedichte, Essays und Kritiken (u.a. in  manuskripte, Diwan und Sprache im technischen Zeitalter , Jahrbuch der Lyrik sowie in Tageszeitungen. Seine Lyrik wurde in viele Sprachen übersetzt (u.a. ins Englische, Französische, Italienische, Arabische , Polnische…). 2017 erschien sein Prosabuch Überall Welt. Auszeichnungen (u.a. Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen, Ehrengabe der deutschen Schillerstiftung.
 

 

 

 

    © Teresa Weiß
Jan Drees liest aus Sandbergs Liebe (SecessionVerlag)
Jan Drees ist seit 2016 Moderator der Literatursendung Büchermarkt und Redakteur in der Deutschlandfunk-Buchredaktion. „Staring at the sun“ und „Letzte Tage, jetzt“ sind bei Eichborn erschienen; seine Reportagen, Features und Rezensionen u.a. im WDR 5, 1LIVE und der FAZ.  In seinem neuen Roman geht es um die Untiefen eines Dating-App-Daseins. Er liest sich wie das Protokoll einer toxischen Beziehung, die romantisch beginnt, intensiv und euphorisch erlebt wird, sich aber als Höllenfahrt in die Abgründe eines emotionalen Missbrauchs entpuppt.

Jan Drees, geb. 1979 in Haan, hat Reportagen, Features und Rezensionen u.a. für MDR Kultur, 1LIVE, Bayern 2, die FAZ und den Rolling Stone verfasst. Drees lebt und arbeitet in Köln.

Datum: Mittwoch, 20.5.2020 (diese Lesung musste auf September 2020 verschoben werden. Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben).
Zeit:     19.30 Uhr   Eintritt: € 7,-/5,-
Ort:      Literaturhaus

www.facebook.com/LiteraturzentrumHamburg
www.lit-hamburg.de
Kartentelefon  040-227 92 03  Mailto: lit@lit-hamburg.de