Wolf-Ulrich Cropp

geb. 1941, Hamburg

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FormatSchullesung
TextartenJugendbuchSachbuch
ThemaWelt im Wandel
SpracheDeutsch

Kurzbiografie

Wolf-Ulrich Cropp studierte Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft zum Dipl.-Wirtschafts-Ing. Bis 1997 war er in internationalen Unternehmen als Manager tätig. Hernach bereiste er den Globus auf meist abenteuerliche Weise und arbeitet als Schriftsteller. Bisher erschienen von ihm – auch unter Pseudonym – 21 Bücher und über 200 Artikel, Erzählungen und Kurzgeschichten. Er erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen. U.a. wurde „Alaska-Fieber“, erste Auflage 1984, „Jungendbuch des Monats Dezember 1984“, Akademie für Jugendliteratur Volkach.
„Goldrausch in der Karibik“ wurde ‚Buch des Jahres 2000‘, DIE WELT-Leserjury.
Die Gelehrtenschule des Johanneums verleiht jährlich den „Dr. Cropp-Geographie-Preis“. Nach erfolgreicher Kap Hoorn-Umsegelung auf dem Rahsegler „Khersones“ wurde er in die „Chilean Brotherhoot of Caphorniers“ aufgenommen. Cropp ist Vorstandsmitglied der Hamburger Autorenvereinigung e.V.

www.wolf-ulrich-cropp.com

Werke

  • Zwischen Hamburg und der Ferne. Expeditionen, 2022
  • Kuba, Hemingway, eine Cohiba und ich. Expeditionen, 2021
  • Eine Tigerfrau (2. Aufl.). Expeditionen, 2020
  • Im Schatten des Löwen. DUMONT, 2018
  • Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte …. DUMONT, 2016
  • Dschungelfieber und Wüstenkoller. DUMONT, 2015
  • Models und Mönche, Südost-Asien. Wiesenburg, 2010
  • Alaska-Fieber (10. Aufl.). Piper-Malik, 2009
  • Treffpunkt Kabul, Afghanistan. HAV, 2006
  • Fangtage (3. Aufl.). Arena, 2001
  • Goldrausch in der Karibik. Delius Klasing, 2000
  • Die Batavia war ihr Schicksal. Delius Klasing, 1997
  • Gletscher und Glut. Delius Klasing, 1996
  • Mit der Bounty durch die Südsee. Pietsch, 1993
  • Wüsten-Leben in der Todeszone. Landbuch, 1992
  • Äthiopien. Pietsch, 1990
  • Im Herzen des Regenwaldes. Bertelsmann, 1989
  • Schwarze Trommeln (3. Aufl.). Bertelsmann, 1989
  • Tunesien. Landbuch, 1989
  • Die Drachen leben noch. Arena, 1984
  • Heiße Pfade. Hoch, 1977
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