Rüdiger Stüwe

geb. 1939, Braunsberg

  • Mittelstufe
  • Oberstufe

Angebot

FormatSchullesung
TextartenKurzgeschichteLyrik
ThemenFluchtZweiter Weltkrieg
SpracheDeutsch

Kurzbiografie

geboren 1939 in Braunsberg (Ostpreußen), Flucht nach Schneverdingen in der Lüneburger Heide, wuchs von 1945 bis 1955 dort auf. Kaufmännische Lehre in Hannover. Abitur auf dem 2. Bildungsweg. Studium der Germanistik und Geschichte in Saarbrücken und Hamburg. Lehrer in Hamburg, seit 1984 auch schriftstellerisch tätig, Verheiratet, zwei Kinder, lebt in Ellerbek,

www.ruediger-stuewe.de

Werke

  • Der poetische Dreh, in: DAS GEDICHT NR. 26, (Anthologie). Anton G. Leitner Verlag, Weßling, 2020
  • Heimat & Heimatverlust, Gedichte (Anthologie), Poesiealabum neu. edition kunst & dichtung, Leipzig, 2020
  • Ich hatte Ellenbogen – Eine streitbare Frau aus Ostpreußen, Autobiografische Erzählung. Anthea Verlag, Berlin, 2020
  • Versnetze_13,deutschhsprachige Lyrik der Gegenwart. Ralf Liebe, Weilerswrist; Hrsg. Axel Kutsch, 2020
  • Global ins Affental, Gedichte. Donat Verlag, 2018
  • Traumschaukel, Erzählungen; Vorwort Arno Surminski. Wiesenburg, 2014
  • Von Gummibriketts und Heidjern (Geschichten aus der Nachkriegszeit in der Lüneburger Heide), mit einem Vorwort von Arno Surminski. Zeitgut Verlag (2. Auflage), Erinnerungen an die Nachkriegszeit nach der Flucht aus Ostpreußen, 2009
  • Köstritzer statt Klassik (Gedichte mit Widerhaken), Vorwort Günter Kunert. Geest Verlag, Vechta-Langförden, 2007
  • …und lächeln in die Mondkabine (Gedichte), Vorwort Reimer Eilers. Dieter Broschat, 1999
Nach oben scrollen